Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kronau

06.04.2017

(von Andreas Henninger) Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Kronau konnte Kommandant Bernd Eder zahlreiche Gäste, darunter Bürgermeister Frank Burkard, Mitglieder des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung und zahlreiche Mitglieder der jeweiligen Abteilungen der Kronauer Feuerwehr begrüßen. In seinem Bericht ging Feuerwehrchef Eder auf ein einsatzreicheres Jahr ein. „Es war das Jahr der technischen Hilfeleistungen mit zum Teil schrecklichen Bildern für die Einsatzkräfte“, so der Kommandant bei seinem Jahresrückblick.

Die wichtigsten Vorhaben im aktuellen Jahr sind laut Eder neben der konsequenten Fortführung der Aus- und Fortbildung, die Gewinnung neuer Feuerwehrleute.
Das vergangene Einsatzjahr schloss mit 54 Einsätzen. Dabei wurden 1.100 Mannstunden produziert. Die bedeutendsten Einsätze und einige Themen aus Übungen stellte Schriftführer Benjamin Sommermeyer den Anwesenden ausführlich vor. Insgesamt wurden im abgelaufenen Jahr 24 Übungen mit weiteren 900 Mannstunden durchgeführt.
Jugendfeuerwehrwart Christoph Ament konnte den Anwesenden berichten, dass im vergangenen Jahr viele Unternehmungen durchgeführt wurden.

So nannte er 45 Jugendübungen und die jährliche Christbaumsammelaktion stellvertretend für alle Veranstaltungen. Ziel der Jugendfeuerwehr ist es, immer wieder Jugendliche an die Einsatzabteilung heran zu führen. Altersobmann Günther Kühner blickte im Bericht seiner Abteilung auf ein unternehmensfreudiges Jahr der Kameradschaftspflege mit Ausflügen und Festbesuchen zurück.
Bürgermeister Frank Burkard lobte in seiner Ansprache die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr. Gerade nach dem Amtsantritt Burkards im September vergangenen Jahres, war es in den ersten Monaten sehr wichtig, dass sich die Abstimmung mit der Feuerwehrführung einspielt.

„Uns, Gemeindeverwaltung und Gemeinderat, ist klar, dass wir gute Rahmenbedingungen schaffen müssen, auch weil die Anforderungen an die Feuerwehrleute in den vergangenen Jahren gestiegen sind“, nannte das Ortsoberhaupt einen ganz wichtigen Aspekt. Dies ist umso wichtiger, weil die Vorschriften immer komplexer werden. Abschließend dankte er allen Einsatzkräften, für ihren Einsatz zum Wohle aller Bürgerinnen und Bürgern.


Der stellvertretende Kreisbrandmeister Werner Rüssel hob in seinem Grußwort die Wichtigkeit der interkommunalen Zusammenarbeit hervor. „Interkommunale Zusammenarbeit heißt, sich untereinander zu unterstützen, nicht zu fusionieren, zum Wohle der Bevölkerung und dann noch mit positiven Synergieeffekten“, gab Rüssel zu verstehen. Er dankte den Kameradinnen und Kameraden für ihre stetige Einsatzbereitschaft.

 
 

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