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Aktuelle Berichte

(22.04.2021)

Auf der Wiese ist was los-, was wächst, was kriecht und krabbelt da?

So lautet unser derzeitiges Thema, welches die Marienkäferkinder bis zu den Sommerferien begleiten wird.
Bei unserem ersten Ausflug zur Obstbaumwiese in der vergangenen Woche, haben wir uns auf die Suche nach Regenwürmern gemacht. Mit einem Spaten haben wir etwas Erde ausgehoben. Dabei haben alle Krippenkinder tatkräftig mitgeholfen, und bereits nach kurzer Zeit, haben wir die ersten kleinen Regenwürmer in der Erde entdeckt. Manche der Kleinsten waren sehr mutig und haben sogar einen der Regenwürmer in die Hand genommen. Danach haben wir eine Regenwürmer-Beobachtungsstation gebaut. Dafür haben wir die ausgehobene Erde in ein Glas gefüllt und die Regenwürmer darauf gesetzt. Zum Schluss hatten wir eine komplette Regenwürmer Familie in unserem Glas. Anschließend haben die Kinder noch Salatblätter und Löwenzahn ins Glas gelegt damit die Würmer auch was zu fressen haben.
In den folgenden Tagen konnten die Kleinsten die Regenwürmer täglich im Glas beobachten und besser kennenlernen. Wir freuen uns auf weitere spannende und ereignisreiche Entdeckungen mit den Marienkäferkindern.


(19.02.2021)

Wann ist es denn endlich so weit?

Das werden wir in den letzten Wochen immer mal wieder gefragt…
Gemeint ist der Umzug in das neue Kindergartengebäude in der Stefanienstr. Wenn es nach uns gehen würde, dann wäre es schon lange so weit. Leider hat uns Corona und die bauliche Verzögerung einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Zum einen sind noch „kleinere“ Feinarbeiten zu erledigen, zum anderen ist ein großer Umzug Corona – Verordnugskonform gar nicht möglich. Mischt man im Moment viele fleißige Umzugshelfer, Bauhofmitarbeiter und päd. Personal, muss man damit rechnen, dass manche Einrichtungen ganz schnell wieder geschlossen sind und dies ist sicherlich nicht im Sinn aller Beteiligten.
Außerdem lassen sich im Altbau, sowohl in der Alten Schule als auch in der Neustr. Hygienekonzepte und Anforderungen an die täglichen Coronaregeln, getrennte Eingänge, nicht mischen der Gruppen, Hofzeiten für die einzelnen Gruppen, etc. gut umsetzen.
Für den Betrieb einer „neuen“ Einrichtung braucht es eine Betriebsgenehmigung. Diese ist beim KVJS beantragt und wird hoffentlich bald erteilt werden.
Bis dahin müssen wir uns alle noch ein wenig in Geduld üben und freuen uns erst mal darüber, dass endlich wieder alle Kinder den Kindergarten besuchen dürfen und sich unsere Flure wieder mit Leben füllen.


(16.02.2021)

Fasching in den Notbetreuungsgruppen des Kindergarten Sankt Franziskus

Fasching ist auch in diesem Jahr…
so richtig konnten es die Notgruppenkinder der Mäuschengruppe nicht glauben, doch das Ergebnis stellte sie zufrieden. Mitte Januar haben wir in der Gruppe viel über Clowns gesprochen. Das Wichtigste „ein Clown ist lustig und macht Spaß“. Nach diesem Motto haben wir uns auch zu Herzen genommen und es gelebt. Es wurden Clowns gebastelt, Girlanden aufgehängt und ganz wichtig, wir hatten Spaß.
Kurz vor dem Schmutzigen wurde ein Clown in Gruppenarbeit gebastelt. Auf dieses Werk sind die Kinder ganz stolz. Und endlich war der Schmutzige Donnerstag da. Mit Faschingsmusik wurden die kleinen Fastnachter im Gruppenzimmer empfangen. Es gab eine Polonaise, Reise nach Jerusalem und Tanz und Toben nach Herzenslust. Aus das traditionelle Mohrenkopfwettessen durfte nicht fehlen. Zum Mittagessen stärkten wir uns mit selbstgemachter Pizza. Am Freitag ging das wilde Treiben mit gutgelaunten Kindern weiter. Der Höhepunkt an diesem Tag, waren die Pfannkuchen mit Apfelmus, Zucker und Zimt und Erdbeermarmelade.
Die schönste Aussage der Kinder „es war ein anderer Fasching, aber trotzdem war es schön“
Mäuschen Helau

Corona lässt leider Fasching ausfallen,
wir Kinder lassen uns das nicht gefallen.
Wir feiern trotzdem, wenn auch klein,
`ne große Party darf es leider nicht sein….

Nach diesem Motto feierten wir am schmutzigen Donnerstag in der Eisbärengruppe mit den Notbetreuungskindern unsere diesjährige Faschingsparty. Jede Kostümierung war erlaubt und so hatten wir ein buntes Faschingstreiben im Gruppenzimmer. Mit den Faschingshits der letzten Jahre, fanden verschiedene Spiele statt wie z.B. „Die Reise nach Jerusalem oder „Stoptanz“ eine Polonaise und das Schokoküsse wettessen. Als Stärkung zwischendurch gab es verschiedene Knabbereien und Süßes. Der Morgen war so schnell vorbei.
Zum Abholen waren wir dann in den Hof. Wann gibt es denn schon mal Schnee an Fasching? Auch verkleidet lässt es sich gut einen „Schneeengel“ machen. Nun hoffen wir, dass wir nächstes Jahr wieder mit allen Kindern Fasching feiern dürfen. 

 
Am 11.2.2021 war es soweit- endlich durften wir uns verkleiden!

Wir Waldkinder hatten schon Tage davor das Faschingslied: „Meine Oma fährt im Hühnerstall Motorrad“ gesungen und ein Faschings-Fingerspiel gelernt.
Im Tiny Haus haben wir zur Party-Musik getanzt und uns unsere leckeren Süßigkeiten schmecken lassen.

Helau, Alaaf und gute Stimmung....
...hieß es am Schmutzigen Donnerstag und Faschingsfreitag auch bei den Seepferdchen. Bereits am frühen Donnerstagmorgen tönte laute Faschingsmusik durch die Flure der Neustraße und es wurde gelacht und getanzt. So konnten wir bestens gelaunt in die närrischen Tage starten! Da wir nur wenige Kinder in der Notbetreuung haben, gab es in diesem Jahr kein einheitliches Motto -alle durften sich verkleiden wie sie mochten. So war es eine ganz bunte Runde und die Kinder hatten besonders viel Spaß dabei, stolz ihre Kostüme vorzuführen und sich von den anderen bewundern zu lassen.
Auf dem Programm stand vor allem Spiel, Spaß und Tanz. Wir spielten Reise nach Jerusalem, Stopp-Tanz, Luftballontanz, Schaumkuss-Wettessen und Topfschlagen; bemalten Luftballons, bastelten bunt verzierte Trommeln, tanzten ausgelassen, warfen mit Konfetti und knabberten ganz viel Süßes -wie es sich an Fasching gehört.
Eines ist jedenfalls sicher: Spaß gab es jede Menge!
Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Am Donnerstag gab es zum Mittagessen leckere Pizza Margaritha und am Freitag gab es Waffeln, die die Kinder mit bunten Streuseln, Puderzucker und Apfelmus verzieren durften. Als besonderes Highlight hatten die Waffeln ganz besondere Formen: es gab Krebse, Delfine und sogar Seepferdchen -da schmeckten die bunt verzierten Waffeln besonders gut. Und da die Pizza am Vortag so gut ankam, gab es als Überraschung direkt nochmal Pizza zum Mittagessen. Pappsatt, glücklich und zufrieden nahm das bunte Treiben dann langsam sein Ende. Getanzt wurde aber bis auch das letzte Seepferdchen abgeholt war...

Auch in der Eichhörnchengruppe wurde am Schmutzigen Donnerstag ordentlich gefeiert. Als Bauarbeiter, Superman und Indianer verkleidet suchten wir beim Topfschlagen gemeinsam nach Süßigkeiten und tanzten beim Spiel „Stopptanz“ zu lustiger Faschingsmusik. Das Highlight des Tages war unsere eigene kleine Disco, in der wir zusammen mit vielen kleinen Luftballons wild zu lauter Musik tanzten. Nachdem wir uns alle ausgepowert hatten stärkten wir uns bei einem leckeren Mittagessen mit heißen Würstchen. Im Anschluss tanzten die Eichhörnchen weiter zu närrischer Faschingsmusik und so verging der schmutzige Donnerstag wie im Fluge.


(12.02.2021)

„Es wohnt ein kleiner Drache im Zauberwald.
Es scheint immer die Sonne, ist’s niemals kalt.“

Bei den Marienkäferkindern ist der Drache „Krümel“ aus dem Zauberwald eingezogen.
Mit spannenden Geschichten, lustigen Bewegungsspielen und jeder Menge Zauberei, hat Krümel den Kindern eine magische Faschingszeit beschert. Nach und nach haben die Marienkäfer unser Gruppenzimmer durch verschiedene kreative Aktivitäten wie z. B. das Basteln von Drachen, Waldelfen und Einhörnern, in einen Zauberwald verwandelt.
Außerdem haben die Kinder viele Kartons grün gefärbt und daraus einen riesigen “Lesedrachen“ gebastelt der zum Ausruhen und Bilderbücher betrachten, einlädt.
Am schmutzigen Donnerstag hatte Drache Krümel für die Kinder ein „Drachen-Wurf-Spiel als Überraschung hergezaubert.
Um den großen Drachenhunger zu stillen, haben die Kinder den Drachen fleißig mit bunten Bällen gefüttert.
So ging eine magische Faschingszeit leider viel zu schnell für uns zu Ende.



(09.02.2021)

Intensive Planungs- und Zusammenarbeit mit der „Werkstatt Spieleart Heidelberg“ hat sich gelohnt - 
Arbeiten im Hof des Kindergartens zwischen Neustraße und Stefanienstraße im Spätjahr 2021 abgeschlossen

Die „Werkstatt Spieleart“ entwerfen spielerische Gesamtkunstwerke, die individuell und ästhetisch sind. Intensive Vorbereitung, Planung und Ausführung gehören zusammen.
So verlockend die Angebote der elektronischen Unterhaltungsmedien auch sein mögen, die Grundbedürfnisse der Kinder haben sich bis heute nicht geändert. Schaukeln, Wippen, Klettern, Rutschen, Rollenspiele, und wenn irgendwie machbar, die Möglichkeit ausgiebig in Wasser und Matsch zu spielen. Das wahre Leben findet Draußen statt. In echter Begegnung mit anderen Menschen und in einer Umwelt, die sinnliche Reize, Herausforderungen und Erlebnismöglichkeiten bietet. Bei aller Individualität, Kreativität und Ästhetik sind Sicherheit und Qualität ein sehr wichtiger Bestandteil der Spielräume.
(Auszug aus der Homepage der Werkstatt Spieleart)
Nach einer intensiven Planungsarbeit im Frühjahr 2021 zwischen der Werkstatt Spieleart, der Geschäftsführerin und der Kindergartenleitung konnten, nach einem schnellen Beschluss des Gemeinderates und des Pfarrgemeinderates, die Arbeiten im Außengelände des Kindergartens Sankt Franziskus beginnen. Nach den Erdaushubarbeiten und dem Abtragen des Hügels entstand nach und nach der Bereich für unsere Krippenkinder. In einem zweiten Abschnitt wurde der Kindergartenbereich mit Wasser- Sand – Bereich, Kletterbereich, Trampolin und Bühne, etc. angelegt. Auch ein Weg zwischen den beiden Gebäuden ist entstanden. Außerdem wurde Rollrasen verlegt und eine neue Bepflanzung vorgenommen.
So ist nach und nach ein sehr naturnaher Spielbereich zwischen dem Gebäude in der Neustraße und dem neuen Gebäude in der Stefanienstraße entstanden. Da die Kinder bei jedem Wetter draußen sind, wurden die einzelnen Bereiche auch schon bespielt. Ganz besonders freuen sich die Kinder und Erz. auf die wärmeren Monate, in denen wir das Hochbeet bepflanzen und die Kinder den Sand-Wasserbereich ausgiebig nutzen können und die Naschsträucher Früchte tragen.


(08.02.2021)

Die Sockenpuppen sind los...

In der vergangenen Woche wurden die Kinder der Seepferdchengruppe sehr kreativ. Nachdem am Montagmorgen ein Kind ganz stolz seine zuhause gestaltete Sockenpuppe präsentierte, waren sich schnell alle Kinder einig, dass sie auch gerne eine solche Puppe basteln würden. Diesem Wunsch wollten wir gerne nachkommen und so wurde direkt ein Aushang geschrieben, dass jedes Kind ein Paar Socken mitbringen darf. Da die meisten Kinder ganz aufgeregt waren, wurden die ersten Socken bereits am nächsten Morgen mitgebracht und das Basteln konnte direkt losgehen. Zuerst mussten wir uns das ganze Material zusammensuchen: festes Papier für die Stabilität des Mauls, Filz für den Mund, Knöpfe und Pompons für Augen und Nase, verschiedene Wackelaugen, bunte Wolle für Schleifchen und Haare und weißes Papier für gefährliche Zähne. Die Kinder waren mit großem Eifer dabei und konnten es kaum erwarten bis sie an der Reihe waren. Nach und nach entstanden so viele verschiedene Sockenpuppen und -monster. Dabei verfolgte jedes Kind seine eigne Idee -sogar die Kleinsten hatten ganz genaue Vorstellungen davon, wie ihre Handpuppe aussehen soll und was auf gar keinen Fall fehlen darf. Es entstanden Dinos, Drachen und andere lustige Figuren und jede davon war einzigartig!
Jedes Kind präsentierte seine Sockenpuppe ganz stolz den anderen es entstanden ganz tolle Handpuppenspiele. Die meisten Kinder brachten ihr Sockenmonster jeden Tag mit in den Kindergarten, sodass uns das Thema die ganze Woche begleitete und täglich neue Spielideen entstanden. Für die Kinder war es toll zu sehen, wie durch ihre eigene Vorstellungskraft und Kreativität aus einer einfachen Socke etwas ganz Besonderes wurde.


(23.11.2020)

Kinderbibeltage zum Namenspatron des Kindergartens
„Wir lernen das Leben und Wirken des Heiligen Franziskus kennen“

In der Zeit von September bis November haben unsere Kinderbibeltage zum Thema „Franziskus“ stattgefunden. Der Namenspatron unseres Kindergartens ist seit vielen Jahrhunderten bei den Menschen beliebt und angesehen. In anschaulicher und kindgerechter Weise haben wir den Kindern den Lebensweg des heiligen Franz von Assisi nähergebracht.
Gut versorgt wächst Franziskus als Sohn eines reichen Kaufmanns auf, wendet sich eines Tages den Armen und Kranken zu und fühlt sich ganz der Führung Gottes anvertraut. Der Sonnengesang des Franziskus gehört zu den großartigsten Lob-Dankliedern auf Gottes Schöpfung. Dadurch haben wir die Kinder sensibilisiert, dass sie die Schöpfung ganzheitlich begreifen, sich deren Schönheit bewusst machen und sorgfältig mit ihr umgehen. Franziskus preist die wunderbaren Elemente der Schöpfung als seine Schwestern und Brüder: die Sonne, den Mond und die Sterne, den Wind und die Luft, das Feuer und die Erde.

Hier informieren wir Sie über die besonderen Projektschritte der jeweiligen Gruppe:

Einstieg in das Thema „Der Sonnengesang“
Im Stuhlkreis haben wir mit den Kindern den Sonnengesang des Franz von Assisi erarbeitet. Zuerst wurde dieser vorgelesen und entsprechende Bilder dazu gelegt.
Anschließend haben wir über den Text und die Bilder gesprochen, nämlich über
- die Schwester Sonne
- die Schwester Mond und die Sterne
- den Bruder Wind, die Luft und die Wolken
- die Schwester Wasser
- den Bruder Feuer
- die Mutter Erde
Zur Vertiefung sprachen wir nochmals über welche Dinge sich Franz von Assisi Gedanken gemacht hat und ob die Kinder diese auch alle kennen.
Nun legten wir verschiedene Tücher in die Mitte und überlegten gemeinsam, welche Farbe zu welchem Bild passt. Nacheinander wurden die Farben zugeordnet und unter das jeweilige Bild gelegt. So haben wir den Sonnengesang wiederholt.
Zum Abschluss durften die Kinder mit einem Glitzerstein ihr Lieblingselement aussuchen.

Der Sonnengesang
In unserer Gruppe haben wir damit begonnen, das Leben des heiligen Franziskus kennenzulernen. Mit Bildern und Geschichten haben die Kinder einiges über sein Leben erfahren. Als Besonderheit wollten wir den Kindern seinen Sonnengesang zeigen. Im Stuhlkreis stellten wir die Jesuskerze in die Mitte (Jesus ist die /unsere Mitte, von ihm geht alles aus), mit verschiedenfarbigen Chiffontüchern wurden Strahlen gelegt.
Auf die Strahlen legten die Kinder verschieden Bildkarten (Bilder von den Dingen die im Sonnengesang gepriesen werden), so konnten die Kinder besser verstehen, welche Bedeutung der Sonnengesang für den heiligen Franziskus hat; wofür er sich bedankt und wofür wir uns bedanken können. Diese Legearbeit wurde am Folgetag aufgegriffen und als Bastelaktion an die Wand gebracht.
Die Kinder durften die Bilder ausmalen und auf die entsprechenden Strahlen kleben, als Mitte haben wir einen gelben Kreis genommen.

Auch unsere Kleinsten lernten den Sonnengesang kennen
Ein besonderer Höhepunkt der Marienkäfergruppe war die Gestaltung des Sonnengesangs. Auf verschiedene Weise haben die Kinder auf Tapetenbahnen die Sonne, die Nacht mit Mond und Sternen, das Feuer, die Erde, das Wasser und die Wolken gestaltet.
Durch tägliche Ausflüge in die Natur konnten die Kinder Gottes Schöpfung mit allen Sinnen erleben und ihre Dankbarkeit wie Franz von Assisi ausdrücken.

Erzähltheater: „Das Leben des heiligen Franziskus“
Auch die Kinder der Waldgruppe nahmen am Franziskus-Projekt teil. Im Erzähltheater (Kamishibai) lernten sie das Leben des Franziskus und seinen Sonnengesang kennen. Mit Begeisterung lernten sie das zum Sonnengesang passende Lied und konnten schnell alle 4 Strophen mitsingen.


Experimente zum Thema „Feuer“
Beim Sonnengesang dankt Franziskus auch für Bruder Feuer. Es wärmt, es ist nützlich und spendet Licht, wenn wir eine Kerze anzünden.
Zu diesem Thema haben die Eisbärenkinder einige kleine Experimente gemacht.

Im abgedunkelten Zimmer wurden Mandarinenschalen dicht vor einer Kerze zusammengedrückt, so dass wir ein Minifeuerwerk sehen konnten. Im nächsten Versuch wurde eine Kerze mit Wachs am Boden einer Schüssel befestigt, dann wurde die Schüssel vorsichtig bis knapp unter den Rand der Kerze mit Wasser gefüllt. Anschließend wurde die Kerze angezündet und nach einiger Zeit war zu erkennen, dass die Kerze sogar unter Wasser brennen kann.
Kerzen löscht man meist durch auspusten, wir jedoch haben dafür in einer Flasche Natron mit Essig vermischt, um dann mit dem entstehenden Gas (Kohlendioxid) die Kerze zu löschen.
Aber Vorsicht! Durch das aufsteigende gasförmige Kerzenwachs lässt sich die Kerze auch aus einiger Entfernung von einem brennenden Streichholz wieder entzünden.
Die Kinder fanden die Experimente spannend und hatten viel Spaß dabei.

Auf den Spuren von Franziskus und Bruder Wind
An einem sonnigen windigen Oktobertag machten wir uns auf den Weg zur Streuobstwiese. Die Vorschüler und Mittleren liefen eifrig voraus. Die Kleinen durften sich in unseren Kindergartenwagen setzen und sich schieben lassen. Ach was war das für ein Spaß für sie. Beim Feld angekommen, stiegen sie sofort aus und liefen mit den anderen los. Besser gesagt: rannten los. Es machte allen dermaßen Spaß die Weite der Felder auszunutzen, die Erde unter ihren Füßen zu spüren und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen. Ein abgeerntetes Maisfeld hatte es ihnen besonders angetan. Voller Freude spielten sie mit leeren Maiskolben oder mit welchen, an denen sie den noch verbliebenen Mais abzupften. Sogar kleine Äpfelchen konnten wir pflücken und die Gaben von Mutter Erde zur genaueren Anschauung mit in den Kindergarten nehmen. Auf unserem Rückweg legten wir an der Ponyranch einen Stopp ein. Dort freuten sich auch die Pferde und Ponys über Gottes Gaben, wie z.B. Äpfel und Gräser. Begleitet von Vogelgezwitscher traten wir schließlich gut gelaunt und voller Natureindrücke den Rückweg an.
Auf den Spuren von Franziskus und Schwester Wasser

Schwester Wasser
Gelobt seist Du, mein Herr, deine Schöpfung gefällt uns sehr.
Danke für Schwester Wasser!
Es steht zu unserer Verfügung, reinigt uns und ist kostbar.
Wir erarbeiteten mit den Kindern wie wichtig Wasser für Mensch, Tier und Pflanze zum Leben ist.
Besonders die Beobachtung der "Rose von Jericho" brachte alle Kinder zum Staunen. Aus einer vertrockneten, dürren, zusammengerollten Pflanze wurde, nur mit Wasser, eine grüne lebende Pflanze.
Mit verschiedenen Aktionen, wie dem Wasserkreislauf, Experimenten, Regentropfentanz und das Basteln eines Regenmachers, vertieften wir das Sachwissen zum "Element Wasser"


Elternbeiratswahl für das Kindergartenjahr 2019/2020

Am Montag, den 16.09.2019 fand im Pfarrheim die diesjährige Elternvollversammlung des Kindergarten Sankt Franziskus statt. Nach der Begrüßung und dem Bericht der Kindergartenleiterin wurde in den einzelnen Gruppen die Stimmen für die Wahl des Elternbeirates ausgezählt, und es erfolgte ein gruppeninterner Elternabend.

Folgende Eltern wurden in den Elternbeirat gewählt:

Vorsitzende des Elternbeirats: Frau Dreher

Stellvertretende Vorsitzende: Frau Wipfler

Schriftführerin: Frau Engler

Mäuschengruppe:
Frau Dreher
Frau Wipfler

Seepferdchengruppe:
Frau Rösch
Frau Kittlitz

Eisbärengruppe:
Frau Eschelbacher
Frau Engler

Eichhörnchengruppe:
Frau Müller
Frau Richter


Fischegruppe:
Frau Zimmermann - La Venia
Frau Knopf

Wir gratulieren dem neu gewählten Elternbeirat und wünschen Ihnen viel Freude in Ihrem neuen Amt.

 
 

STADTRADELN 2021

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