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Erhebliche Fortschritte beim Bauzeitenplan der Straßensanierung - Kirrlacher Straße und Hauptstraße sollen bis Jahresende fertig sein – 4 Monate früher!

11.10.2022

Erhebliche Fortschritte beim Bauzeitenplan der Straßensanierung - Kirrlacher Straße und Hauptstraße sollen bis Jahresende fertig sein – 4 Monate früher!

Es kommt Bewegung in die Verhandlungen um den Bauablauf der Sanierungen in den Kronauer Durchgangsstraßen. Unter der Leitung von Bürgermeister Burkard konnte in zahlreichen Gesprächen und Abstimmungen erreicht werden, dass die Kirrlacher Straße bereits am 5. November wieder freigegeben werden kann. Spätestens dann dürfte sich die Situation der Anlieger und Geschäfte in diesem Bereich erheblich entspannen.

Sofort im Anschluss geht es dann in der Hauptstraße weiter, die ebenfalls noch vor Weihnachten fertig gestellt sein soll. Im nächsten Jahr sind dann noch die punktuellen Arbeiten in der Bahnhofstraße zu erledigen. Dennoch lässt sich insgesamt festhalten, dass die Sanierungsarbeiten an den Durchgangsstraßen nun um rund 4 Monate beschleunigt werden konnten.

Im laufenden Prozess befinden sich noch die Gespräche um die Organisation der Sanierung des Rathausplatzes, der sozusagen den Lückenschluss zwischen den beiden oben erwähnten Abschnitten darstellt. Hier sind sich die Partner darüber einig, dass die Wiederherstellung der Fahrbahn absolute Priorität hat. Derzeit sind jedoch noch gewisse Fragen bezüglich der Verlegung von Leitungen zu klären.

Erster Bauabschnitt zu Kerwe fertig! – Geplant war ursprünglich der 25. Oktober
Erfreuliche Nachrichten gibt es auch was den ersten Bauabschnitt am westlichen Ortseingang anbelangt. Aufgrund des guten Wetters konnte die Zusage einer Beschleunigung eingehalten werden. Morgen, am Freitag, 14. Oktober wird der Ortseingang wieder befahrbar sein. Damit konnte eine Zeitersparnis von elf Tagen realisiert werden. Bürgermeister Burkard danke der ausführenden Baufirma Grimmig und ihrem Bauleiter Igor Schadrin ausdrücklich für die engagierte Arbeit und die Gesprächsbereitschaft.

Hintergrund der Baumaßnahmen
In den Kronauer Durchgangsstraßen und im Bereich vor dem Rathaus werden derzeit mehrere Projekte gleichzeitig abgearbeitet. Dadurch soll vor allem die Zeitspanne der verkehrlichen Behinderungen so gut wie möglich begrenzt werden. Wären die Maßnahmen nicht gebündelt worden, so wäre mit einer Bauzeit von mindestens 2,5 Jahren zu rechnen gewesen.
Im Rahmen des Straßensanierungsprogramms des Landkreises ist die Kreisstraße 3522 zu überarbeiten. In weiten Teilen muss die Fahrbahndecke erneuert werden. Das betrifft in Kronau die Kirrlacher Straße, die Hauptstraße und einen Teil der Bahnhofstraße. Die Kosten trägt selbstverständlich der Landkreis.
Im Zusammenhang mit der Sanierung der Durchgangsstraßen sollen die entlang dieser Strecke liegenden Bushaltestellen barrierefrei umgebaut werden. Hierzu besteht eine gesetzliche Verpflichtung, der die Gemeinde Kronau nachkommen muss. Die Maßnahmen werden erheblich bezuschusst. In vielen Ortschaften der Umgebung sind die angehobenen Haltestellen bereits im Straßenbild zu erkennen, Kronau muss jetzt ebenfalls handeln.

Zum Schutze der Radfahrer und Fußgänger kommen am westlichen und östlichen Ortseingang Fahrbahnteiler hinzu, die ebenfalls vom Landkreis bezahlt werden. Es handelt sich dabei um Maßnahmen, die im Rahmen des Fahrrad-Konzepts entwickelt wurden, das im letzten Jahr seitens der Gemeinde erarbeitet und einstimmig verabschiedet wurde.
Auf Antrag der Gemeinde und auf Wunsch von Vertretern der Erich Kästner Schule wird ein zusätzlicher Fußgänger-Überweg in Form einer Ampelanlage zwischen der Mozart- und der Schubertstraße eingerichtet. Dadurch soll vor allem der Schulweg der Kinder noch sicherer werden. In der Hauptstraße muss der Zebrastreifen, ebenfalls aus Sicherheitsgründen, zu einer Ampelanlage weiterentwickelt werden. Für beide Maßnahmen hat der Landkreis eine Kostenübernahme in Aussicht gestellt.

Neugestaltung der östlichen Ortsmitte gegenüber dem Rathaus verfolgt mehrere Ziele
Die Neugestaltung vor dem Kronauer Rathaus verfolgt ebenfalls mehrere Ansätze, die in ihren Grundzügen auf der Bürgerversammlung im Jahr 2019 vorgestellt und von etwa 90% der damals Anwesenden befürwortet wurden. Aufgrund der Umsetzung wichtiger Ziele der Landes- und Bundespolitik konnten für diesen Umbau erhebliche Fördergelder in Höhe von 1.130.000 Euro eingeworben werden, was etwa 50% der Kosten entspricht. Das Gesamtprojekt ist das Herzstück des Sanierungsgebiets Mitte-Ost, das im Rahmen des Landessanierungsprogramms konzipiert wurde. Damit sollen vor allem städtebauliche Schwächen korrigiert werden.
Im Fall der Kronauer Ortsmitte nutzt man die Gelegenheit um mittels einer Gesamtüberarbeitung auch noch die Anliegen der Verkehrssicherheit, der Barrierefreiheit und des Klimaschutzes deutlich zu verbessern.

Vor diesem Hintergrund wird die Kirrlacher Straße leicht verschwenkt. Dadurch kann die 90 Grad Kurve vor dem Rathaus entschärft und somit die Gefährdung der Fußgänger erheblich reduziert werden. In der Folge vergrößert sich der Bereich vor dem Rathaus in der Breite um etwa vier Meter. Dieser Umstand versetzte die Planer erstmals in die Lage mittels einer flachen Rampe einen barrierefreien Zugang zum Rathaus zu schaffen. Dieser ist gesetzlich vorgeschrieben und hätte eigentlich längst hätte hergestellt werden müssen. Was lange währt wird also endlich gut.
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite entsteht eine öffentliche Toilette in Verbindung mit einer speziellen Toilette für Menschen mit Behinderungen. Ein weiterer Schritt in Richtung Barrierefreiheit, der vom Land Baden-Württemberg nochmal gesondert gefördert wird.
Schließlich wird auf dem verbleibenden Areal das Fahrrad-Drehkreuz mit Fahrradwerkstatt und Ladestationen realisiert. Eine Maßnahme im Rahmen des Nationalen Klimaschutz Aktionsplans, die vom Bund mit 80% gefördert wird.

Untere Verkehrsbehörde und der KVV haben bei Umleitungsstrecken das letzte Wort
Bürgermeister, Gemeinderat und Verwaltung bedauern die aktuellen Einschränkungen für die Bevölkerung und insbesondere für die Gewerbetreibenden sehr. Es muss jedoch konstatiert werden, dass es wenig Sinn ergeben hätte, die Ortsmitte nicht parallel zur Straßensanierung umzubauen. Wenn sowieso gesperrt ist, dann sollte alles in einem „Aufwasch“ erledigt werden.
Was die Umleitungsstrecken anbelangt, so kann eine Gemeinde Vorschläge machen. Das letzte Wort hat aber immer die Untere Verkehrsbehörde im Landratsamt. Das gleiche gilt für die Platzierung der provisorischen Bushaltestellen. Hier ist der Karlsruher Verkehrsverbund zuständig, der seine Entscheidungen leider recht kurzfristig bekannt gegeben hat.

 
 

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