Kultur-Senioren erleben Mozarts „Zauberföte im Staatstheater Karlsruhe

09.04.2019

(von Frieder Scholtes) Kronaus Bürgermeister Frank Burkard verabschiedete zwanzig kulturbeflissene Senioren in Richtung Karlsruhe, wo eigens für die Rentner-Generation, vom Landratsamt und den Kreisgemeinden gesponsert, die Mozartoper „Die Zauberflöte“ zur Aufführung gebracht wurde. Das brachte dem Musentempel ein volles Haus und den Besuchern ein Kunstgenuss par excellence. Auch diejenigen, die noch keine Oper erlebt und gehört hatten, überwältigten die schönen Stimmen der Darsteller, das stimmige Bühnenbild, der stimmgewaltige Chor und der aparte Dreigesang der „Drei Knaben“.

Zur Handlung: Prinz Tamino wird von der Königin der Nacht gebeten, ihre Tochter Pamina aus den Fängen des Sonnenpriesters Sarastro zu befreien. Zum Helfer wird der Vogelfänger Papageno bestimmt. Die Beiden haben einige Prüfungen zu bestehen. Unter anderem musste der böse Mohr Monostratos aus dem Weg geschafft werden. Aus Liebe zu Pamina schlägt sich der Prinz tapfer, sein Gefährte Papageno jedoch gibt sich lieber mit Wein und leckeren Speisen zufrieden. Doch auch Papageno wird belohnt und erhält sein Weibchen. So siegt schließlich die Liebe.

Sarastro vernichtet die Königin samt ihren drei bösen Damen und es siegt das Licht über das Dunkel, das Gute über das Böse. Gut und auch dem (bisherigen) Nichtopern-Fan gefällig waren die Interpreten der bekannten Arien. Die Arien des Tamino „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“, die Arie des Papageno „Der Vogelhändler bin ich ja“, „Der Hölle Rache“ die Arie der Königin der Nacht, die von der Sopransitin einen besonders großen Stimmenumfang erfordert, waren ein Hochgenuss.
Auch der Bass des Sarastro bestach beim Lied „In diesen Heil´gen Hallen“. Die Arie des Papageno „Ein Mädchen oder Weibchen“ waren auch manchem Nichtopern-Fan geläufig.

Gänsehaut erzeugte der wunderschöne Dreiklang des Terzetts der „Drei Knaben“. Mit den Liedern „Zum Ziele führt dich diese Bahn“ und „Bald prangt den Morgen zu verkünden“ sangen sich drei Eleven der „Cantus Juvenum“ Singschule Karlsruhe direkt in die Herzen der Besucher. Mit langem Applaus wurden alle Protagonisten bedacht. Für Hunderte Senioren die von einem Dutzend Bussen zur Veranstaltung gefahren wurden galt: Zwischen Vor- und Nach dem Bus gab´s allerhöchsten Ch(O)hrgenuss.

 
 

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