Verlegung des Gemeinde-Bauhofs läuft an -Tor zum Recyclinghof verbreitert

07.02.2019

(von Frieder Scholtes) Die Verlegung des neuen Bauhofs ist, nachdem die Bauhof Außenstelle in der Jahnstraße abgerissen wurde, in vollem Gange. Die Gemeinde hat ein Anwesen in der Schillerstraße in unmittelbarer Nachbarschaft des Hebewerks 7 gekauft und wird die für eigene Zwecke brauchbaren Gebäude ertüchtigen, die nicht Brauchbaren abreißen und durch eine neue Halle, sowie erforderliche Sozialräume ergänzen.

Bürgermeister Frank Burkard informierte sich vor Ort über den Fortschritt der Arbeiten und ließ sich von Bauhofleiter Stefan Moch und dessen Stellvertreter Markus Blaha über die erforderlichen Maßnahmen berichten.
Die Arbeiten der Mitarbeiter waren in vollem Gang und zeigten schon sichtbare Erfolge. Ins Auge fiel sofort das neue 7,50 Meter breite freitragende Industrieschiebetor das künftige Materialanlieferungen auch durch große LKW ermöglicht. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlug man durch die Verwendung des bisher beim Hebewerk befindlichen Tors, das nun neu gestrichen, für die notwendige Verbreiterung der Einfahrt des Wertstoffhofes um knapp einen Meter sorgt.
Mit dem Fortschritt der Vorarbeiten war der Bürgermeister sehr zufrieden, zumal die Umsiedlung des Bauhofs möglichst im Haushaltjahr 2019 weiterstgehend abgeschlossen werden soll.
Momentan sind die Bauhof Mitarbeiter mit der Schaffung von Lagerflächen und der Ertüchtigung der Bauten, wie beispielsweise die Sanierung der Bausubstanz des auf dem Gelände befindliche alten Hebewerks 7 beschäftigt.
Diesem wurden bereits neue Fenster verpasst, eine neue Tür für den großen Eingang ist ebenfalls in Arbeit. Der neue Außenputz wird angebracht sobald es frostfreie Temperaturen gibt. Um das Becken des Hebewerks wird ein neuer Zaun montiert, der Umgang neu gepflastert. Zuvor verlegt der Bauhof die Wasser- und Abwasserleitungen zum neuen Sozialgebäude. Lagerflächen für Baumaterial wie Steine, Kies, Sand und sonstige Materialen wurden befestigt und mit brusthohen Betonabtrennungen versehen. Für die Notstrom Aggregate wurde ein neuer Unterstand gebaut.
Gearbeitet wird auch schon in den neu geschaffenen Werkstatträumen, was die bereitliegenden Schranken für den Waldrand bezeugen. Sie wurden als erste Arbeiten aufbereitet, neu lackiert und mit neuer Reflexfolie beklebt.
An Stelle einer bestehenden Halle wird eine Neue erstellt. Das Frühjahr wird die emsige Bautätigkeit nochmals steigern.

 
 

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