PENNY Ansiedlung in Kronau - Baubeginn mit Spatenstich auf Großbaustelle

01.04.2019

PENNY Ansiedlung in Kronau - Baubeginn mit Spatenstich auf Großbaustelle

(von Frieder Scholtes) Bestes Wetter, beste Stimmung, ein Festzelt, Prominenz und gutes Essen. Die Firma Penny hatte zum Spatenstich für Ihr neues Zentrallager mit Verwaltungs- und Schulungszentrum geladen. Damit geht die erste Firma in Kronaus neuem Gewerbegebiet, dem „A5 Quartier“, an den Start. Mit dabei waren u.a. der erste Landesbeamte Knut Bühler in Vertretung von Landrat Dr. Schnaudigel, Bürgermeister Frank Burkard, Penny-Regionsleiter Klaus-Peter von Nethen, der künftige Betriebsleiter Lars Bötnagel sowie Jürgen Machmeier vom Generalunternehmer INWO. Auch zahlreiche Gemeinderäte hatten sich – trotz des Vormittagstermins – Zeit genommen.

Für die PENNY Markt GmbH begrüßte Klaus-Peter von Nethen die Gäste und stellte das Unternehmen vor. Die neue Penny-Zentrale werde notwendig weil gleich drei Standorte an ihre Kapazitätsgrenzen kämen, so seine Kernaussage. Von Nethen bezeichnete die Lage an Kronaus westlicher Peripherie als „hervorragend“. Der direkte Zugang zur Autobahn sei für die LKW – Bewegungen ideal und auch für die 450 Mitarbeiter bestens erreichbar. In seiner Rede lobte er vor allem die Geschwindigkeit mit der das neue Kronauer Gewerbegebiet geschaffen wurde.

In der Tat waren es von der ersten Bürgerversammlung am 29. März 2017 bis zum Spatenstich genau zwei Jahre. Insbesondere Jürgen Machmeier von der Firma INWO war daher voll des Lobes für Bürgermeister Frank Burkard und seine Rathausmitarbeiter, die er als „sehr fleißig“ bezeichnete. Bürgermeister Burkard erläuterte die drei parallel gelaufenen Verfahren und bedankte sich ebenfalls bei seiner Rathausmannschaft. Die Leistungen von Hauptamtsleiter Armin Einsele und Bauamtsleiter Roland Notheisen hob er besonders hervor.
Insgesamt werden nun bis zur geplanten Eröffnung im Mai 2020 rund 100 Millionen Euro in das Lager sowie das Verwaltungs- und Schulungszentrum investiert.


Der Bau soll dabei ganz besondere Umweltstandards erfüllen, die von der „Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen“ (DGNB)mit dem Gold-Standard zertifiziert wurden. So werden die Kälteanlagen ausschließlich mit dem natürlichen Kältemittel Ammoniak betrieben, auf dem Dach ist eine Photovoltaik-Anlage montiert und die Abwärme der Kühlanlagen wird für Warmwasser und Heizung genutzt. Zudem gibt es bereits Anschlüsse für Elektro-Autos.
Ein Lärmschutzwall an der Ostgrenze des Geländes soll den Ortsetter vor Beeinträchtigungen schützen.

 
 

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